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Über mich


Seit mittlerweile 20 Jahren macht Bhakti Devi die uralte indische Kultur für das zeitgenössische europäische Publikum begreifbar – diese Erfahrung macht ihre Tanzauftritte zu einem künstlerisch-spirituellen Erlebnis.

 

Gelebter indischer Tanz

Indischer Tanz bedeutet mehr als eine perfekte Tanztechnik. Will man diese Tanzform authentisch auf die Bühne bringen, braucht es ein Verständnis für die vedische Philosophie und Wissen der indischen Mythologie. Beides wächst in seiner Tiefe und Qualität über Jahre der Praxis.


Entwicklung

Ihre Liebe zum Tanz entdeckte Bhakti Devi bereits im Alter von sechs Jahren. Nach Abschluss einer achtjährigen Tanzausbildung in Wien gewann der klassische indische Tanz Bharatanatyam voll und ganz ihr Herz. Sie studierte an der Universität Sportinstitut Wien und bei Radha Anjalis ‚Natya Mandir‘. Es folgten vertiefende Ausbildungen bei namhaften Größen wie Dr. Aparna Subramanian und Alakpuriji Siddha Peeth Parampara, die ihr nicht nur die Technik, sondern auch das Verständnis für die innere Haltung und die Tradition mitgaben.

 

Internationale Karriere

Ihre Karriere führte sie zu Auftritten im In- und Ausland, zu Film-, TV- und Theater-Produktionen, auf Festivals, Kongresse und Konferenzen. Darunter Air India Gala, u.a. Washington DC - YITL Zentrum, die Kulturministerien in Kuba, Tschechien und Kroatien, die Wiener Hofburg, die Europäische Kulturhauptstadt Rumänien, zu Dreharbeiten für Film- und Fernsehproduktion sowie zur Eröffnung der World Peace Summits des Sri Swami Madhavananda World Peace Councils.   Programme

 

Vermittlerin

Als Vermittlerin der Kultur des Tempeltanzes pflegt Bhakti Devi Kooperation mit Bildungsinstitutionen in Österreich, der EU und Indien, so zum Beispiel der S-Vyasa Universität Bangalore (Indien), dem Institut für Theaterwissenschaft und der Universität für angewandte Kunst (Wien), der Masaryk University (Brünn, CZ).

2004 gründete, die in Tschechien geborene Halb-Inderin, ihre Tanzschule für Bharatanatyam in Wien.

 

Künstlerische Projekte

Über ihre Tanzauftritt hinaus, realisierte Bhakti Devi künstlerische Projekte mit dem indischen Violinisten Dr. L. Subramaniam, der Opernsängerin Katja Potego („Musik entlang der Seidenstrasse“ der Künstlerin Barbara Anna Husar („Bharatanatyam und galaktische Lichtwüsten“) und dem Sitarspieler Dr. Chandrakant Sardeshmukh („Indische Rhapsodie“). Mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Universität Brünn entstand das Buch „Hastabhinaya“ über die Handgesten in der traditionellen Theaterkunst Indiens

 

Geschrieben von Sabine Hellepart

Bhakti Devi, indische Tänzerin

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